| Video Backup - Panasonic TU HMS 3 |
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| Mittwoch, 19. März 2008 um 21:23 Uhr | |
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Eigenlich erwartet man für ca. 450,-€ ein durchdachtes elektronisches Wunderpaket. Falsch gedacht! Der Panasonic TU HMS 3 ein designtechnisch ins Auge stechender Festplatten-SAT-Receiver hängt seinem Preis gewaltig nach. Zwar ist er mit einer 120GB HDD und einem USB-Anschluss versehen, aber leider gibt es nicht die geringste Möglichkeit, Filme die auf der Festplatte gespeichert sind in irgend einer Art und Weise zu sichern, weder auf USB, noch DVD, geschweige denn LAN. Also wie geht man ran? Die erste Adresse meiner Wahl ist immer Google. Ja und was sagt man da, gleich der zweite Link ist ein Treffer. Da wird wild und breit beschrieben, wie man die Filme von diesem verflixten Designerkasten runterbekommt. Und ist auch total easy, man muss den Silberling nur in seine Bestandteile zerlegen. Siiicheeer! Ärmel hochgekrempelt und rangeklotzt. Kasten aufschrauben, Festplatte chirurgisch entfernen und in einen Linux-PC seiner Wahl einbauen. Fertsch. Sagte ich doch total easy. Warum eigentlich Linux-PC? Jaa, auf dem guten Designerstück läuft ein Linux und somit ist auch der nächste Teil noch einfach. Die Festplatte kann einfach in eine vorhandene Linuxumgebung eingebunden werden. Also mounten, Krusader öffnen und die Filmchen runterziehen. Denkste! Jetzt begann der eigentlich Job, den bis hierher war es für einen Video-Amateur wie mich noch 'easy'. Auf der mir vorliegenden Festplatte gab es ca. 30 Aufnahmen, welche jede für sich seperat in einem Ordner gespeichert wurde. In jedem dieser Ordner waren sehr viele 18,4MB große Dateien, wirklich sehr viele. Spitzenreiter, war eine 180 minütige Aufnahme die aus 314 Einzelteilen bestand. Also ... googlen. Da wird echt viel zu beschrieben, so viel, dass ich am Ende nicht mehr wußte was man zuerst machen muss. Hmmm mal überlegen, ich hab' da ja noch einen Telefonjoker ... Hallo Jens, ich hab da mal ne Frage. (Jens, an dieser Stelle herzlichen Dank nochmal. Ohne Deinen Strahler hätte ich kein Licht in den Tunnel bekommen.) Mir fehlte etwas Knowhow und das entsprechende Werkzeug. Wenn man aber erstmal weiß, wo man anfangen muss, geht's dann doch recht zügig.
Nachdem installieren der Pakete, habe ich gleich mal den ersten Ordner geöffent und bin gleich ran gegangen.
Danach wird das Designschmuckstück wieder zusammengesetzt und man kann die Filme über die Oberfläche löschen. Bitte nicht auf der Festplatte direkt löschen, da es Verküpfungen zum Flash-Speicher auf der Platine gibt. ciao & viel Erfolg, Jörg Verlinkungen auf diesen Artikel sind ausdrücklich erwünscht. Sollte es den einen oder andern tippfaulen (Raub)Kopierer geben, der diesen Text gern auf seiner Homepage verwenden möchte, den bitte ich um einen Verweis zu dieser Seite, Danke. |
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| Aktualisiert ( Freitag, 22. Mai 2009 um 22:14 Uhr ) |
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